1.4.26

Ausstellungen - Vorträge - Veranstaltungen

Termine in der Region

Januar | Februar |März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember


Freiburg | Heidelberg | Mannheim | Frankenthal | Karlsruhe | Speyer | Konstanz | Bad Mergentheim | Lörrach | Pfahlbaumuseum Unteruhldingen | Schlösser | andere

April 2026

Freiburg

 

Archäologisches Museum Colombischlössle


Heidelberg


Gesonderte Übersichten:

Mannheim

Ausstellungen | Veranstaltungen

Ausstellungen

Bis 2.8.2026
Saurier – Faszination Urzeit
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5

Von A wie Archegosaurus bis Z wie Zephyrosaurus – Ihre Namen sind oft schwer auszusprechen, doch sie begeistern Kinder wie Erwachsene. Die Rede ist von den Sauriern – den vielgestaltigen Urzeit-Herrschern. Sie sind viel mehr als Stars auf Kinoleinwänden und in Kinderzimmern. Als frühe Lurche und Reptilien, als Flug- und Meeressaurier und als Dinosaurier haben sie viele Millionen Jahre alle Lebensbereiche der Erde besiedelt. Die große Sonderausstellung „Saurier“ ist ein Erlebnis für alle Generationen und holt die Urzeit-Echsen nach Mannheim. Sie ist noch bis 2. August 2026 in den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Anhand zahlreicher versteinerter Lebensreste, Skelette, lebensechter Rekonstruktionen und Präparate gewährt sie spannende Einblicke in die Welt von T-rex & Co. Dabei gibt es Erstaunliches zu entdecken: Nicht jeder Saurier war ein Dinosaurier. Was verraten Spuren über ihre Verursacher? War alles, was Federn hatte, ein Vogel? Und welche Dinosaurier haben den Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren überlebt und sind heute in unseren Gärten anzutreffen?

Bis 6.4.2026
AUFGETAUCHT!

Philipp Klein im Kreis der Impressionisten
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Der Maler Philipp Klein stellte gemeinsam mit Größen wie Claude Monet, Wassily Kandinsky oder Edvard Munch aus. Er gehörte zu den deutschen Impressionisten um Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt. In seiner kurzen Karriere schuf er zahlreiche Werke und wurde zu Lebzeiten von Publikum und Kritikern gleichermaßen geschätzt – und doch ist Philipp Klein heute fast in Vergessenheit geraten. Die Sonderausstellung „AUFGETAUCHT! Philipp Klein im Kreis der Impressionisten“ will dies ändern. Nach mehr als 100 Jahren sind Bilder des Künstlers erstmals wieder in einer großen Präsentation zu bewundern. Die Schau ist noch bis 6. April 2026 in den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover realisiert.

Bis 5.7.2026
Margaret Courtney-Clarke: Geographies of Drought
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Die renommierte und international erfolgreiche Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander. Ihre Langzeitdokumentation „Geographies of Drought“ ist noch bis 5. Juli 2026 in ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Es ist das Porträt eines Landes, in dem der existenzgefährdende Wassermangel in vielerlei Hinsicht das Leben und den Alltag der Menschen bestimmt. Namibia gehört zu den trockensten Regionen der Erde und der globale Klimawandel verschärft die Situation. Die ständige Wasserknappheit ist einer der Gründe, dass Namibia trotz umfangreicher Bodenschätze von großer sozialer Ungleichheit geprägt ist und weite Teile der Bevölkerung als multidimensional arm gelten.

Bis 21.6.2026
Marta Klonowska: Glasmenagerie
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Unter dem Titel „Glasmenagerie“ präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen noch bis 21. Juni 2026 Werke der polnischen Künstlerin Marta Klonowska. Mittels einer von ihr entwickelten künstlerischen Technik definiert sie die Idee der Skulptur neu. Ihre gläsernen Tiere sind inspiriert von Gemälden und Zeichnungen alter Meister oder ostasiatischer Kunst. Dabei verwandelt sie die gemalten Darstellungen in dreidimensionale Skulpturen aus unzähligen, scharfkantigen Glasplättchen und rückt sie aus dem Bildhintergrund in den Vordergrund. Somit wird ein völlig neuer Blick auf die Darstellungen möglich.

14.4. bis 14.6.2026
Zu Gast: Der Leica Oskar Barnack Award in den Reiss-Engelhorn-Museen
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Der Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zählt zu den international renommiertesten Auszeichnungen im Bereich der Fotografie und blickt auf eine 45-jährige Geschichte zurück. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr setzen ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen und die Leica Camera AG ihre Kooperation weiter fort. Die Schau „Zu Gast: Der Leica Oskar Barnack Award in den Reiss-Engelhorn-Museen“ ist vom 14. April bis 14. Juni 2026 im Atrium der rem-Stiftungsmuseen in C4,12 zu sehen.

Die Ausstellung präsentiert die beiden Gewinnerbeiträge des LOBA 2025 sowie ausgewählte Positionen aus der Shortlist. Rund 50 Arbeiten zeigen in bewegenden Motiven gesellschaftlich relevante Themen und Tendenzen der zeitgenössischen Fotografie. Dabei sind die persönliche Anteilnahme und der Wunsch, den Menschen hinter den Statistiken und Schlagzeilen eine Stimme zu geben, ein wesentlicher Bestandteil der fotografischen Verantwortung und emphatischen Stellungnahme der Fotografinnen und Fotografen.

Veranstaltungen

Do 16. April 2026
Museum Weltkulturen D5 / Anna-Reiss-Saal / 18 Uhr
Dr. Christian Bechtold, Studienrat
Der Bauernkrieg in der Kurpfalz und die Schlacht von Pfeddersheim (23. - 24. Juni 1525)
Die Schlacht von Pfeddersheim am 23. und 24. Juni 1525 war eines der ver¬heerendsten Massaker im sog. Bauernkrieg mit bis zu 5.000 Opfern. Trotz der drohenden Gefahr durch das Heer des Kurfürsten Ludwig V. von der Pfalz öffnete die an die Kurpfalz verpfändete Stadt Pfeddersheim am Vorabend der Schlacht den Bauern ihre Tore und schloss sich ihnen an. Der Vortrag beleuchtet die Ursachen der Erhebungen in der nördlichen Vorderpfalz und geht der Frage nach, warum sich die Bürger der Reichsstadt Pfeddersheim dem Aufstand anschlossen. Zudem werden die Ereignisse zwischen der Bildung des Bockenheimer Bauernhaufens am 29. April 1525 und der Schlacht von Pfeddersheim dargestellt und vor dem Hintergrund der neuesten Forschung zum Bauernkrieg erklärt.

Sonderausstellungen in den Reiss-Engelhorn-Museen

 


 

Frankenthal

 

Karlsruhe und Umgebung

 

Rastatt

 

Speyer

Ausstellungen:

 

Öffentliche inszenierte Führungen

Konstanz

 

Bad Mergentheim

Lörrach

Ausstellungen

bis 5.4.2026
Inspiration 12 – Tiere
Das inklusive Kunstprojekt „Inspiration“ geht im Dreiländermuseum in die letzte Runde. Menschen mit Beeinträchtigung aus dem Dreiland liessen sich von Tierdarstellungen in der Museumssammlung zu eigenen Kunstwerken inspirieren. Die Ausstellung zeigt einen lebendigen Dialog zwischen Originalen und neuen Kreationen.

27.03. – 14.06.2026
Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie
Zum Interreg-Projekt ‚Burgen am Oberrhein‘ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und der Collectivité européenne d’Alsace entstand die Ausstellung, die in Lörrach als Doppelausstellung auf Burg Rötteln und im Dreiländermuseum zu sehen ist.
Während auf der Burg Rötteln die Grabungsergebnisse des Projekts, von verschiedenen Burgen am Oberrhein, gezeigt werden, liegt der Schwerpunkt der Hebelsaal-Ausstellung im Dreiländermuseum bei den modernen Methoden der Archäologie. Sie haben besonders für die Frühgeschichte der Burg Rötteln, mit der Lage der Ringmauer, des Küchenareals und der Kapelle, wichtige neue Erkenntnisse erbracht.
In 4 begleitenden Vorträgen im Dreiländermuseum werden neue Methoden der Grabung und (14.04., 28.04., 12.05. und 02.06.2026, jeweils 18 Uhr) ihrer Dokumentation, der Geophysik sowie der Tierknochen- und Metallanalyse vorgestellt.
Eintritt im Hebelsaal frei!

Veranstaltungen

Samstag, 11. April 2026, 15 – 16:30 Uhr
Kinderprogramm im Museum: Am Anfang war das Feuer
Führung mit Museumspädagogin Silke Schwarz in der Dreiländerausstellung für Kinder von 7 bis 10 Jahren (Lesefertigkeit erforderlich).  Es geht um die Steinzeit. Unkostenbeitrag: 5 €
Anmeldung unter museum@loerrach.de oder +49 7621 415 150

Dienstag, 14. April 2026, 18 Uhr
Vortrag: Aussagemöglichkeiten von Tierknochen zum Leben auf der Burg Rötteln
Von Dr. Simon Trixl, Archäozoologie
Im Rahmen der Sonderausstellung ‚Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie‘ im Hebelsaal.

Sonntag, 19. April 2026, 16 Uhr
Spätschicht im Museum: Führung und mehr
Geführter Rundgang „Kunst der Moderne“ mit Kunsthistorikerin Jeanette Gutmann in der Dreiländerausstellung. Danach entspannter Ausklang mit Gespräch bei einem Glas Wein, Saft, Sprudel.
Ohne Anmeldung, Kosten: 10 €

Dienstag, 21. April 2026, 19 Uhr
Eröffnung der großen Sonderausstellung ‚Legal - Illegal. Graffiti, Murals & Street Art im Dreiland‘

Samstag, 25. April 2026, ab 14 Uhr
Velo-Tour: Graffiti, Murals & Street-Art in Lörrach und Basel / Grand Tour
Nach einer kurzen Einführung im Dreiländermuseum zu dieser etablierten, aber nicht unumstrittenen Kunstform führt Wolfram Uhl, Vorsitzender der IG Velo, zu ausgewählten Hotspots in Lörrach und Basel, wo diese urbanen Kunstwerke im Stadtraum erlebt werden können.
Gesamtstrecke: ca. 35 km lang, ca. 3 Stunden. Ohne Anmeldung.
Veranstalter: IG Velo Lörrach

Dienstag, 28. April 2026, 18 Uhr
Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Burg Rötteln
Von Dr. Katharina Herrmann, Historische Bauforschung
Im Rahmen der Sonderausstellung ‚Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie‘ im Hebelsaal.

Donnerstag, 30. April 2026, 18 Uhr
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung ‚Legal – illegal‘
Mit Kunsthistorikerin und Mitkuratorin Jeanette Gutmann
Ohne Anmeldung, maximal 20 Personen.

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

 

andere

Baarverein

 



Informationen und Anmeldung bei den Veranstaltern

im Detail:  
siehe auch:  

Startseite | Service | zur ZUM | © Landeskunde online/ kulturer.be 2018
© Texte der Veranstalter, ohne Gewähr